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    <title>Schlingernd auf Schlaglochkurs: SPD-Chefin flieht vor der Hartz-IV-Debatte </title>
    <description>Die fl&amp;auml;chendeckende Kritik an ihrem Hartz-IV-Vorschlag treibt Hannelore Kraft in ein kurioses Ablenkungsman&amp;ouml;ver: Statt inhaltlich nachzubessern, fl&amp;uuml;chtet sich die Spitzenkandidatin in andere, neue Schlagl&amp;ouml;cher.
&amp;nbsp;
Die breite gesellschaftliche Ablehnung ihrer Vorschl&amp;auml;ge ist &amp;uuml;berdeutlich: Von den Gewerkschaften &amp;uuml;ber Kommunalverb&amp;auml;nde bis hin zur Bundesagentur f&amp;uuml;r Arbeit erntet Frau Kraft Kritik und Unverst&amp;auml;ndnis. Die R&amp;uuml;ckendeckung in ihrer eigenen Partei f&amp;auml;llt mehr als bescheiden aus. Und wie schon beim Hartz-IV-Vorschlag stimmt auch beim Schlagloch-Flicken das Timing nicht: Bauminister Lienenk&amp;auml;mper hat unl&amp;auml;ngst ein durchfinanziertes Konzept vorgestellt, mit dem den Kommunen geholfen werden wird.&amp;nbsp;</description>
    <dc:subject>Schlingernd auf Schlaglochkurs: SPD-Chefin flieht vor der Hartz-IV-Debatte </dc:subject>
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    <title>Kraft macht die Westerwelle – Forderung nach Arbeitsdienst fuer Hartz-IV-Empfaenger ist Kapitulationserklaerung </title>
    <description>Die Forderung von Frau Kraft nach einem Arbeitsdienst f&amp;uuml;r Hartz-IV-Empf&amp;auml;nger ist eine Kapitulationserkl&amp;auml;rung gegen&amp;uuml;ber allen arbeitsuchenden Menschen. Statt neue Ideen und Konzepte f&amp;uuml;r eine bessere Integration in den ersten Arbeitsmarkt zu pr&amp;auml;sentieren, kopiert Frau Kraft: Bei Westerwelle m&amp;uuml;ssen Hartz-IV-Empf&amp;auml;nger Schnee schippen, bei Hannelore Kraft sollen sie im Fr&amp;uuml;hling die Stra&amp;szlig;en fegen. Auf Hannelore Kraft sollte also kein Arbeitsloser seine Hoffnungen setzen, der wieder auf dem ersten Arbeitsmarkt Fu&amp;szlig; fassen m&amp;ouml;chte. Dass es auch anders geht, zeigen weit &amp;uuml;ber 200.000 neue Jobs, die in Nordrhein-Westfalen seit 2005 zus&amp;auml;tzlich entstanden sind.</description>
    <dc:subject>Kraft macht die Westerwelle – Forderung nach Arbeitsdienst fuer Hartz-IV-Empfaenger ist Kapitulationserklaerung </dc:subject>
    <dc:creator>CDU Kreisverband Muenster &lt;post@cdu-muenster.de&gt;</dc:creator>
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    <title>CDU-Fraktionsvorsitzender mahnt Verabschiedung eines staedtischen Haushaltes an</title>
    <description>&amp;quot;Der Rat der Stadt M&amp;uuml;nster kann es nicht verantworten, am 17. M&amp;auml;rz keinen ausgeglichenen Haushalt zu beschlie&amp;szlig;en. Daher appelliere ich an alle Kommunalpolitiker sich bei der Haushaltberatung ihrer Verantwortung bewusst zu sein und auf dieses Ziel hinzuarbeiten,&amp;quot; mahnt CDU-Fraktionsvorsitzender Heinz-Dieter Sellenriek. &amp;quot;Die CDU-Fraktion &amp;uuml;bernimmt selbstverst&amp;auml;ndlich die vom W&amp;auml;hler &amp;uuml;bertragene Verantwortung und ist bereit den eingebrachten Haushaltsentwurf zu beschlie&amp;szlig;en.</description>
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    <dc:creator>CDU Kreisverband Muenster &lt;post@cdu-muenster.de&gt;</dc:creator>
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    <title>CDU beschraenkt sich bei Landtagswahl-Plakatierung selbst</title>
    <description>Die CDU M&amp;uuml;nster hat auf Initiative ihrer beiden Landtagskandidaten Josef Rickfelder und Thomas Sternberg beschlossen, im kommenden Landtagswahlkampf deutlich zur&amp;uuml;ckhaltender zu plakatieren als bei vergangenen Wahlk&amp;auml;mpfen. &amp;bdquo;Wir nehmen die h&amp;auml;ufig ge&amp;auml;u&amp;szlig;erte Kritik der B&amp;uuml;rger auf&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rte der CDU-Kreisvorsitzende Stefan Weber. Nach drei Wahlk&amp;auml;mpfen im vergangenen Jahr brauche das Stra&amp;szlig;enbild auch einmal eine Erholungspause. Deshalb habe sich die CDU f&amp;uuml;r die Landtagswahl freiwillig eine deutliche Selbstbeschr&amp;auml;nkung auferlegt.</description>
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    <title>Warum sagt Hannelore Kraft nicht die Wahrheit?</title>
    <description>Der designierte Generalsekret&amp;auml;r der CDU Nordrhein-Westfalen Andreas Krautscheid zu den Berichten &amp;uuml;ber das Sondierungsgespr&amp;auml;ch zwischen dem stellvertretenden Vorsitzenden der NRW-SPD Ott und Linken-Chefin Schwabedissen:
&amp;nbsp;
In den letzten Wochen, am klarsten im Deutschlandfunk-Interview, hat Hannelore Kraft erkl&amp;auml;rt: Es gibt keine Gespr&amp;auml;che mit der Linkspartei. Jetzt sickert nach und nach durch, dass dies nicht die Wahrheit ist. Erst werden Geheimgespr&amp;auml;che mit der Linkspartei bekannt und von der Linkspartei werden schon Gespr&amp;auml;chspartner f&amp;uuml;r eine gemeinsame Kommission benannt. Die Nachricht vom Gespr&amp;auml;ch von Kraft-Vize Jochen Ott mit der Vorsitzenden der Linkspartei hat aber eine neue, andere Qualit&amp;auml;t: Das engste politische Umfeld von Frau Kraft verhandelt mit der F&amp;uuml;hrung der Linkspartei.
&amp;nbsp;</description>
    <dc:subject>Warum sagt Hannelore Kraft nicht die Wahrheit?</dc:subject>
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