Sybille Benning gratuliert Osnabrück zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020

 

Die Bundestagsabgeordnete Sybille Benning, Diplom-Geographin und Mitglied im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen, gratuliert der Stadt Osnabrück für die Auszeichnung mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis 2020. "Ich freue mich sehr, dass nach der Auszeichnung Münsters im vergangenen Jahr in diesem Jahr nun die zweite Stadt des westfälischen Friedens an der Reihe ist. Gerade die Bürgerbeteiligung und auch eine strategische Ausrichtung sind essentiell für eine nachhaltige Stadtentwicklung, und dafür sind die Bürgerwerkstätten und der Indikatoren-Katalog KOSMOS der Stadt Osnabrück hervorragende Vorbilder. Besonders die Einrichtung von mehr Grünflächen mit hoher Aufenthaltsqualität und die schrittweise Reduzierung der Fläche für motorisierten Individualverkehr sind Ziele, die ich in meiner politischen Arbeit schon lange verfolge. 

 

Aktiv gegen Lebensmittelverschwendung

"Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit und zum achtsamen Umgang mit Lebensmitteln", zeigt sich CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning beeindruckt von der fairTEiLBAR an der Hammer Straße. Rund um die fünf Gründerinnen hat sich ein rund 40köpfiges, ehrenamtliches Team gebildet, das aktiv gegen Lebensmittelverschwendung vorgeht. In einem Laden und einem Bistro werden landwirtschaftliche Produkte angeboten bzw. verarbeitet, die durch die Normraster des Einzelhandels gefallen sind - in dieser Form ein Modellprojekt für die ganze Republik.

FreiwilligenAgentur stärkt seit 20 Jahren Münsters soziales Gefüge

"Sie leisten hier seit 20 Jahren wichtige Arbeit und stärken so das unverwechselbare soziale Gefüge Münsters", fasste CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning ihren Glückwunsch an die FreiwilligenAgentur Münster (FAM) zusammen. Beim Besuch in "einer der Schaltzentralen ehrenamtlicher Arbeit" informierte sich Sybille Benning über die aktuellen Projekte und die Aufgaben der Zukunft. "Wir sind als Einrichtung der Stiftung Siverdes sehr gut aufgestellt und können viel bewegen", unterstricht Vera Kalkhoff, seit April Leiterin der FAM. Schwerpunkte der Arbeit seien neben der Vermittlung von Interessierten in ehrenamtliche Arbeit besonders die Qualifikation und die stadtweite Vernetzung.

Beteiligen Sie sich bei der öffentlichen Konsultation der Europäischen Chemikalienagentur zur Reduktion von Mikroplastik

Die Bundestagsabgeordnete Sybille Benning kündigt zum Thema "Verbot von Kunstrasen in der EU" an, dass sich Bürgerinnen und Bürger noch bis zum 20. September bei einer öffentlichen Konsultation der Europäischen Chemikalienagentur beteiligen können.

Im Rahmen der EU-Strategie zur Reduktion von Mikroplastik steht auch ein Verbot von Mikrogranulat zur Befüllung von Kunstrasen im Raum. Eine wissenschaftlich fundierte und praktikable Lösung, die die Gesundheit und Umwelt schützt und die Auswirkungen auf die Sportvereine und das gesellschaftliche Leben mit in Betrachtung nimmt, ist für Sybille Benning von besonderer Wichtigkeit. Laut derzeitigem Vorschlag der Europäischen Chemikalienagentur ist bisher keine Ausnahme für die Verwendung von Mikrogranulat zur Errichtung oder Wiederauffüllung von Kunstrasenplätzen vorgesehen. In der Konsultation werden nun Informationen zum Einstreumaterial abgefragt, beispielsweise zur Menge, zur Notwendigkeit der Wiederauffüllung und den möglichen Auswirkungen eines Verbots. "Damit die möglichen Auswirkungen auf Sport- und Spielbetrieb, Gesundheit und Gemeinschaft im weiteren Verfahren Beachtung finden, ist eine rege Beteiligung aktiver Bürgerinnen und Bürger zu begrüßen, so die Bundestagsabgeordnete Sybille Benning MdB.

Simone Wendland zu Landeszuweisungen: Münster profitiert von Landesregierung

Die CDU-Landtagsabgeordnete Simone Wendland hat Medienberichte über zurückgehende Landeszuweisungen an die Stadt Münster relativiert. „Wenn Münster im nächsten Jahr 32,4 Millionen Euro an allgemeinen Zuweisungen erhält, sind das zwar weniger Mittel als im Vorjahr, aber immer noch acht Millionen mehr als bei den letzten Zuweisungen unter rot-grüner Verantwortung im Jahr 2017“, sagte Wendland.

Paul Ziemiak lobt Münsters Umweltfreundlichkeit

„Klasse, wie viele Maßnahmen Münster schon lange für den Umweltschutz und  weniger Treibhausgase vorantreibt – mit den Auszeichnungen als nachhaltigste Großstadt Deutschlands und dem European Energy Award (EEA),“ lobt Paul Ziemiak, Generalsekretär der CDU Deutschland, Münsters Rat und Verwaltung mit Oberbürgermeister Markus Lewe an der Spitze am Rande eines privaten Treffens. „Und dann haben wir auch noch das vom Land NRW unterstützte S-Bahn-Münsterland-Projekt mit besseren ÖPNV-Verbindungen bis in die Stadt hinein insbesondere auch auf der Schiene“, ergänzt Wolfram Pott, Vorsitzender der kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU Münster. Ein weiterer Beitrag nicht nur gegen den drohenden Verkehrsinfarkt in Münster, sondern auch für die Umwelt, sind sich auch an diesem Abend beide einig.

Sybille Benning MdB zu Besuch im Tierheim Münster

Bei einem Besuch des Tierheimes an der Dingstiege konnte die Bundestagsabgeordnete Sybille Benning einen umfassenden und spannenden Blick hinter die Kulissen sowie die Arbeit des Tierschutz-Vereins Münster und Umgebung e.V. werfen.

Sybille Benning MdB zum Ausscheiden der WWU um den Titel "Exzellenzuniversität"

Zum Ausscheiden der WWU in der letzten Runde der Exzellenzstrategie um den Titel der „Exzellenzuniversität“ erklärt die CDU-Bundestagsabgeordnete und Vizevorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Sybille Benning:

„Heute habe ich an der WWU zusammen mit der Universitätsleitung und vielen Wissenschaftlern beim Public Viewing der Pressekonferenz in Bonn mitgefiebert. Es ist einfach begeisternd, dass wir in Münster eine Universität haben, die in dieser Liga mitspielen kann, auch, wenn die WWU diesmal nicht zum Zug gekommen ist. Die Konkurrenz in diesem Wettbewerb war sehr hart. Das ist ja auch das Ziel der Exzellenzstrategie: Der Wissenschaftsstandort Deutschland soll auch im internationalen Vergleich nachhaltig gestärkt werden, und im Bewerberfeld hat sich gezeigt, wie sehr die Qualität auch im Vergleich zur vorherigen Runde des Wettbewerbs zugenommen hat. Für Münster und insbesondere all diejenigen, die die Bewerbung über Monate mit viel Teamgeist erarbeitet haben, ist das Ergebnis natürlich enttäuschend. Die WWU hatte ein überzeugendes Konzept vorgelegt, aber wir müssen anerkennen: andere waren noch besser. Ich hoffe, dass die selbst gesteckten Ziele an der Universität dennoch umgesetzt werden, auch, wenn das ohne die Exzellenz-Gelder natürlich länger dauern und nicht ohne Abstriche möglich sein wird.“

Hintergrund:

Die Exzellenzstrategie besteht aus zwei Förderlinien. In der ersten Förderlinie – Exzellenzcluster – hatte die WWU im vergangenen Jahr den Zuschlag für zwei herausragende Forscherverbünde bekommen: „Mathematics Münster“ sowie „Religion und Politik“, die seit Januar 2019 gefördert werden. Mit diesen zwei Clustern hatte die WWU die Voraussetzungen dafür geschaffen, sich auch in der zweiten Förderlinie, den Exzellenzuniversitäten, zu bewerben.

Sybille Benning MdB: Münster ist in Wissenschaft und Forschung spitze!

Das renommierte Fachmagazin „Nature“ hat den aktuellen Nature Index Global 2019 veröffentlicht. Es zeigt, welche Einrichtungen der Natur- und Lebenswissenschaften die meisten wissenschaftlichen Publikationen veröffentlichen. Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) erreicht im Ranking Platz 91 und ist damit eine von nur drei deutschen Universitäten, die es weltweit unter die ersten 100 geschafft haben. Vor der WWU liegen lediglich die LMU München (Platz 50) und die TU München (Platz 86).

Palliativ-Einrichtung in Hiltrup

Karl-Josef Laumann begrüßt die Schaffung einer Palliativ-Einrichtung in Münster-Hiltrup. Der NRW Arbeits-, Gesundheits- und Sozialminister erklärte dies, nachdem der Münsteraner Landtagsabgeordnete Dr. Stefan Nacke am vergangenen Samstag (13.7.2019) zum Stand der Einrichtung des Palliativ-Zentrums, Mitinitiator Peter Glahn, bei einer Veranstaltung der Ortsunion Angelmodde berichtet hatte.

Sybille Benning DIREKT - Bürgersprechstunde

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Sybille Benning lädt am Montag, 22. Juli 2019 zu ihrer nächsten Bürgersprechstunde in ihr Wahlkreisbüro in der Mauritzstraße 4-6 in Münster ein. Die Sprechstunde findet in der Zeit von 16 bis 18 Uhr statt. Interessierte werden gebeten ihren Gesprächswunsch unter der Telefon-Nr. 0251-4184213 vorab anzumelden.

Kiebitz-Bestände im letzten Jahr um weitere 50% eingebrochen

CDU Münster diskutiert mit der NABU-Naturschutzstation Münsterland über Hilfsmaßnahmen

Die Daten des NABU Münsterland sprechen eine deutliche Sprache: 2003 lebten in Münster noch 340 Kiebitz-Paare, 2019 sind es nur noch 54. Die größte Dichte gibt es nach wie vor auf der Loddenheide. Dort leben inzwischen trotz Bebauung noch ca. 39 Paare. Die Loddenheide hat damit einen der höchsten Bestände in ganz Europa. Das zeigt, dass es gemeinsame Wege mit dem Kiebitz geben kann. Eine Herausforderung, aber auch Chance für die Sicherung der Bestände.

"Der Kiebitz braucht jetzt unsere besondere Aufmerksamkeit und Hilfe", fassten die Mitglieder der CDU Münster die Ergebnisse der Besprechung zusammen. „Wir werden weitere Anreize für mehr Kiebitzinseln auf landwirtschaftlichen Flächen anstoßen. Auch die rechtzeitige Planung von Integrationsmaßnahmen bei künftigen Bau- und Gewerbegebieten haben wir im Blick.“

Schwarz-Gelb statt Rot-Grün: Kehrtwende bei der Inneren Sicherheit

Am 08. Juli 2019 diskutierte die CDU in der Rüstkammer des Rathauses mit Bürgerinnen und Bürgern zum Thema Innere Sicherheit.

Frauen Union Münster lädt zur Podiumsdiskussion ein

Flexible Betreuungsangebote werden wichtiger

Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden flexible Betreuungsangebote immer wichtiger. Darin waren sich die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion der Frauen Union Münster einig.

Entlastung bei den Straßenausbaubeibeträgen

"Die KPV Münster begrüßt die Entlastung der Bürger/innen bei den Straßenausbaubeiträgen", freut sich der Vorsitzende der KPV Münster, Wolfram Pott. Im Ergebnis werden die Beiträge deutlich verringert durch ein 65-Mio.-€-Förderprogramm des Landes. "Daneben haben die Bürger/innen jetzt einen Anspruch auf Ratenzahlung. Außerdem können sie mit der verpflichtend vorgelagerten Bürgerbeteiligung Einfluss auf die Gestaltung und damit zugleich auf die Kosten nehmen. Und der Straßenausbau wird so vorangetrieben. "Damit erfüllt die CDU-geführte Landesregierung erneut ein Wahlversprechen und zeigt Kommunalfreundlichkeit und Bürgernähe", so Wolfram Pott.