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11.06.2019, 15:02 Uhr
Neues Projekt der Batterieforschung in Münster mit Bundesmitteln gefördert
Die Bundestagsabgeordnete und Vizevorsitzende des Bildungs- und Forschungsausschusses Sybille Benning (CDU) freut sich darüber, dass das Verbundprojekt „Lithium-Solid-Electrolyte Interfaces“ (LiSi), an dem das Helmholtz-Institut Münster beteiligt ist, eine Förderung in Höhe von insgesamt 1,7 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhält. Das Forschungsprojekt erkundet den Weg zur funktionierenden Festkörperbatterie und könnte langfristig die Entwicklung optimierter Hochleistungsbatterien für die Elektromobilität ermöglichen.
„Die deutsch-amerikanische Kooperation zur Erforschung neuer Batterietechnologien ist ein wichtiger Bestandteil zur Umsetzung der High-Tech-Strategie 2025 der Bundesregierung. Dass das Helmholtz-Institut Münster im Verbundprojekt gefördert wird, zeigt, wie exzellent wir in Münster in der Batteriezellenforschung aufgestellt sind. Das ist mit Blick auf die Anfang Juli anstehende Entscheidung über den Standort der künftigen Forschungsfabrik zur Entwicklung von Batterien ein gutes Zeichen“, meint Sybille Benning.
 
Hintergrund:
Im Rahmen der Deutsch-Amerikanischen Kooperation in der Batterieforschung (Batterie USA-DE) wird die bilaterale Forschungszusammenarbeit intensiviert sowie nationale Forschungsinitiativen in der Batterieforschung ergänzt.
Das Land NRW hat sich mit dem Standort Münster unter Federführung des Münster Electrochemical Energy Technology (MEET) und Beteiligung der RWTH Aachen sowie des Forschungszentrums Jülich um die „Forschungsfertigung Batteriezelle“ beworben.

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